Mittwoch, 10. Mai 2017

Schuld vergangener Tage?

Mac Faraday glaubt nicht, dass sich sein Freund Ned das Leben genommen hat. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, denn wenn es nicht Selbstmord war, muss es Mord gewesen sein. Faradays Nachforschungen führen ihn zu einer Erziehungsanstalt. Dabei entdeckt er eine Mädchenleiche in einem stillgelegten Bergwerksschacht. Nach und nach kommt Faraday denen auf die Spur, die zahllose Mädchen aus der Erziehungsanstalt missbraucht haben. Je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr bringt ihn seine Recherche selbst in Gefahr.


Die Zusammenfassung des Buches klang sehr vielversprechend, weshalb ich mich sehr über dieses Rezensionsexemplar gefreut habe. Als ich endlich Zeit hatte und es anfangen konnte zu lesen viel mir dies jedoch total schwer.
 Man wird am Anfang mit vielen Namen konfrontiert, was mir den einstig total erschwert hat. Der Autor erzählt immer wieder aus anderen Sichtweisen beziehungsweise vom anderen geschehen.

 Was aber sehr gut war, ist der Humor des Buches. Ein Beispiel war :
Die Datensicherung war so gut wie ein gehäkeltes Kondom.



 Das Buch war meiner Meinung nach schwer zu verstehen. Immer wieder kamen Personen dazu und meiner Meinung nach waren es einfach zu viele für ein Buch.

Sie werden irgendwann verloren und nach langer Zeit im Buch wieder aufgegriffen.


Das Buch kostet 10€ und ist unter der ISBN 978-3-328-10070-6 zu bestellen. Es hat 336 Seiten und ist am 12 September 2016 im Penguin Verlag erschienen.

Von mir bekommt das Buch jedoch nur 2 von 5 Sternen, da es leider kein Thriller war , den ich mir unter der spannenden Vorgeschichte vorgestellt hätte.

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